eventvwr.msc

Eventlog: CAPI2 Fehler EventID 513 – Zugriff verweigert

Bei meinen Regelmäßigen Wartungsarbeiten bin ich über folgenden Fehler im Eventlog gestolpert:

eventvwr.msc
Source: CAPI2 EventID: 513

Hierbei handelt es sich um eine Hyper-V Umgebung (WindowsServer 2016) die mit veeam Backup & Replication 9.5 gesichert wird. Daneben sind Replikationen auf einen zweiten Hyper-V Host  konfiguriert.

Microsoft beschreibt die Fehler im Support-Artikel 3209092. Die deutsche Übersetzung lässt da zu wünschen übrig. Daher habe ich auf den Englischen Artikel verlinkt.

Der Fehler wird durch fehlende Berechtigungen ausgelöst. Dies lässt sich durch das setzen der passenden Berechtigungen beheben. Dazu lesen wir zuerst die Berechtigungen aus und setzen diese neu. Es muss lediglich die lesenden Berechtigungen angepasst werden.

Die Ausgabe wird dann im den String erweitert.

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Intelligenter Hintergrundübertragungsdienst (BITS)

Microsoft Virtual Machine Converter 3.1

Hier habe ich die Virtualisierung eines Windows Server 2008R2 bei meinem Kumpel Andi begleitet.

Der MVMC wurde von Microsoft eingestellt (bereits zum 1. Juni 2017) und durch Azure Site Recovery ersetzt. Ein Fehler auf der Microsoft Website weist den Download als Version 3.0 aus. Das MSI-Paket ist die zuletzt veröffentliche Version 3.1.

Vorbereitungen

Vor einer Virtualisierung sind verschiedene Dinge zu klären bzw. zu prüfen. Beginnen wir mit dem Quellsystem:

  • ist besondere Hardware bzw. Peripherie angeschlossen? (z.B. Serielle Verbindungen, USB-Hardware)
  • Hersteller Support auch nach der Virtualisierung? (Es gibt tatsächlich Hersteller die sich damit schwer tun)
  • Lokale Lizenzserver die auf die Hardware geschlüsselt sind
  • Lizenz-Dongel können mit USB-Device-Server bereitgestellt werden (Ich habe bisher gute Erfahrungen mit Silex gemacht)
  • wie wird das System später gesichert? Werden zusätzliche Datenbankdumps benötigt?

Bei dem Zielsystem müssen wir auch einige dinge beachten

  • Wird das Gastsystem unterstützt (evtl. werden Servicepacks auf dem Gast oder Host benötigt)
  • Ausreichend Recourcen vorhanden (Storage, CPU, Arbeitsspeicher)
  • Anpassung bzw. Erweiterung des Backups nötig

Wenn diese Punkte geklärt sind kann es losgehen.

Installation Virtual Machine Converter

bei der Installation muss außer den Systemanforderungen nichts weiter beachtet werden. Bei unserem Hyper-V setze ich voraus das das System aktuell ist! Sprich Windows Updates, Treiber und Firmware des System sind auf dem neusten Stand.

In der Regel Installiere ich den MVMC auf dem Virtualisierungshost (in diesem Fall Microsoft Server 2016) zusätzlich wird benötigt

  • Microsoft .NET Framework 4.5
  • Windows PowerShell Runtime
  • Windows Feature Bits Compact server
  • Visual C++ Redistributable for Visual Studio 2012 Update 1
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System Aktiviert

Windows Server 2016 – Aktivieren

Hier zeige ich wie ihr eine Testversion (Evaluation) von Windows Server 2016 aktivieren könnt. Das Microsoft EvaluationCenter findet ihr hier.

Um die entsprechende Version zu aktivieren verwende ich DISM (Deployment Image Servicing and Management) die benötigten Parameter sind in diesem MSDN-Artikel beschrieben.

Ich verwende DISM in einer normalen Shell (mit Administrativen Rechten). Microsoft bietet auch entsprechende PowerShell cmdlets an.

Zuerst klären wir welche Version installiert ist. Dazu nutzen wir den Befehl

Windows cmdShell
dism Get-CurrentEdition

Danach prüfen wir in welche Version sich die Installierte Version umwandeln lässt

dism Get-TargetEdition

Nun bauen wir uns den Befehl zusammen um den Server zu aktivieren

dism Set-Edition

Nach der Konvertierung und einem Neustart sollte der Server automatisch aktiviert worden sein.

Windwos cmdShell
Server Aktivierung mit DISM

System Aktiviert
Systemsteuerung

Anmerkung:

Die DISM Parameter sind nicht „synchron“ in der PowerShell. Hier stellt Microsoft eine Mapping Tabelle bereit.

Mit DISM++  gibt es eine grafische Oberfläche für das umfangreiche Befehlszeilen

PowerShell Cookbook

Habt ihr auch eine Textdatei mit diversen PowerShell befehlen die man mit der Zeit gesammelt hat? Hier kommt meine Sammlung 😛 Die Befehle sind lose zusammengestellt. Ich versuche Sie mit der Zeit etwas thematisch zu trennen.

 

 

Allgemein

Powershell Version anzeigen

Powershell Module anzeigen

PowerShell Module Importieren

Netzwerkprofil Anzeigen

Netzwerkprofil in Privat ändern

Netzwerkprofil in Privat ändern

 

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Move-ADDirectoryServerOperationMasterRole

FSMO-Rollen Übertragen per Ntdsutil oder PowerShell

Hier löse ich in einer meiner Testumgebungen (acme.local) den primären Domain Controller ab. Aktuell befinden sich die Flexible Single Master Operations-Rollen (FSMO) auf einem Windows Server 2008 R2, dieser wird durch einen Server 2016 abgelöst.

In freier Wildbahn verfahre ich nach dem gleichen Schema. Für die Schritte sollte entsprechend Zeit eingeplant werden. Es muss sichergestellt sein das die Replikationen zwischen den Domain Controllern vollständig und fehlerfrei funktioniert hat.

  • Windows Server incl. aller Updates installieren
  • Server in Domain aufnehmen
  • Server zum Domain Controller hochstufen
  • Replikation prüfen
  • FSMO-Rollen übertragen
  • Replikation prüfen
  • FSMO-Rollen abfragen
  • DNS am neuen DC korrigieren
  • alten DC herunterstufen
  • alten DC aus der Domain entfernen
  • Domänenfunktionsebene und Gesamtstrukturfunktionsebene  anheben

Zum Übertragen der FSMO-Rollen wird ein Benutzer benötigt der Mitglied der Gruppen Domänen-, Schema- bzw. Organisations-Admins ist. Ich verschiebe die FSMO-Rollen per (Power) Shell. Dies geht bequemer als die einzelnen Management Konsolen zu verwenden.

Der letzte Punkt kann nur ausgeführt werden wenn alle Domain Controller die neuen Funktionsebenen Unterstützen und es keine Ausschlüsse für das Anheben der Funktionsebenen gibt z.B. durch Dritthersteller-Software.

In diesem Artikel beschränke ich mich auf das Umziehen der FSMO-Rollen. Alle Schritte finden auf unserem neuen Server statt.

Betriebsmasterrollen mit ntdsutil übertragen

Replikation überprüfen

Zuerst stellen wir sicher der die Replikation zwischen den beiden Domain Controllern Fehlerfrei und Vollständig ist. Hier ist der passende Artikel dazu

Repadmin /replsummary
Abfrage der Replikation

FSMO-Rollen abfragen

Wir fragen die FSMO-Rollen in der Shell mit Netdom Query Fsmo ab. Das Ergebnis zeigt uns wer aktuell die FSMO-Rollen besitzt. In größeren Domainstrukturen können das Unterschiedliche Server sein, mir ist dies bisher nicht untergekommen.

netdom query fsmo
Abfrage wer die Betriebsmasterrollen besitzt

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Reverse Lookupzone einrichten

DNS Server konfigurieren unter Windows, ein kleiner Guide

In meinem Tagesgeschäft laufen mir immer wieder Fehler in der DNS-Server Konfiguration über den Weg. Damit ein Active Directory sauber arbeiten kann ist ein funktionierender DNS-Server Voraussetzung. Hier möchte ich zeigen wie ein DNS-Server unter Windows Server eingerichtet wird. Hier hat sich in den Jahren nichts grundlegendes geändert.

In diesem Beispiel habe ich für eine Testumgebung einen DNS-Server konfiguriert.

Ich habe den Artikel wie folgt unterteilt

Einrichtung primäre DNS-Zone

Meine Primäre Zone ist mit den „Standard Einstellungen“ installiert. Als AD gespeicherte Zone die nur sichere dynamische Updates zulässt. Danach sollte eine Abfrage mit nslookup wie im letzten Screenshot aussehen.

Reverse Lookupzone Konfigurieren

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