eventvwr.msc

Eventlog: CAPI2 Fehler EventID 513 – Zugriff verweigert

Bei meinen Regelmäßigen Wartungsarbeiten bin ich über folgenden Fehler im Eventlog gestolpert:

eventvwr.msc
Source: CAPI2 EventID: 513

Hierbei handelt es sich um eine Hyper-V Umgebung (WindowsServer 2016) die mit veeam Backup & Replication 9.5 gesichert wird. Daneben sind Replikationen auf einen zweiten Hyper-V Host  konfiguriert.

Microsoft beschreibt die Fehler im Support-Artikel 3209092. Die deutsche Übersetzung lässt da zu wünschen übrig. Daher habe ich auf den Englischen Artikel verlinkt.

Der Fehler wird durch fehlende Berechtigungen ausgelöst. Dies lässt sich durch das setzen der passenden Berechtigungen beheben. Dazu lesen wir zuerst die Berechtigungen aus und setzen diese neu. Es muss lediglich die lesenden Berechtigungen angepasst werden.

Die Ausgabe wird dann im den String erweitert.

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Macrium Reflect Free im selbstversuch

Der Hersteller Macrium ist mir bereits öfter über den weg gelaufen. Meist in Kombination mit der Aufgabenstellung Festplatten zu klonen. Diesmal möchte ich aber die Backuplösung Macrium Refelct Free testen. In einigen Foren und von Bekannten habe ich in der letzten Zeit nur gutes gehört. Daher wollte ich mir das Produkt näher anschauen.

Macrium Refelct gibt es in mehreren Varianten. Für den Heimanwender gibt es zwei Varianten die Interessant sind. zuerst die abgespeckte Free Version und die Home Edition. Hier ein kleiner Auszug aus der Feature Liste. Eine Vollständige Liste gibt es auf dieser Seite.

Macrium Reflect Features
Macrium Reflect Feature Übersicht

Wie so oft musste für meine Tests mein Vaio Notebook herhalten. Das habe ich erst vor kurzem auf Windows 10 aktualisiert und noch keine Datensicherung eingerichtet. Denn die landläufige Meinung „Backups ist was für Feiglinge“ kann ich nicht teilen 🙂 weiterlesen

Symantec Backup Exec VFF-Fehler beim Öffnen….

Zur Abwechslung eine Fehlermeldung von Symantec Backup Exec 2012. Mir ist völlig unverständlich wie das bei Symantec sein kann… Zu allem Überfluss Funktioniert die Symantec Knowledge Base auch nicht mehr richtig. Da die Links teilweise auf Veritas Seiten verweisen die nicht vorhanden sind…

Beispiel für einen der verlinkten Artikel
Beispiel für einen der verlinkten Artikel

Also ist google der Beste Freund. Hier also meine Lösung für das Problem:

Symantec-V-79-57344-759
Symantec-V-79-57344-759

Hier in Textform die komplette Meldung:
Sichern- \\SBS2011.A——–S.local\Microsoft Information Store\Mailbox Database 2012073014
V-79-57344-759 – Kann den Vorgang aus folgenden Gründen nicht abschließen: VFF-Fehler beim Öffnen. Dies kann durch zu wenig Arbeitsspeicher oder Datenträgerressourcen verursacht werden.

Hier die Daten meines System das den Fehler verursacht:
– Microsoft Small Business Server 2011, incl. aller Windows Updates zum Stichtag
– Symantec Backup Exec Small Business 2012 incl. aller Updates

Die VSS Ausnahme kann ignoriert oder per Dummy umgangen werden. Das Team von Server-Eye hat bereits angekündigt das der Fehler in der kommenden Version behoben sein wird.

Der erste Lösungsansatz den ich verfolgt hatte stammt aus dem Symantec Forum (leider habe ich nicht mehr den Thread dazu)

Es soll ein neuer Registry wert gesetzt werden

[code]

Key: HKLM\SOFTWARE\Symantec\Backup Exec For Windows\Backup Exec\Engine\Exchange
Value: OnHostTemp
Type: String
als Wert einen entsprechenden Pfad C:\Temp

[/code]

Dies brachte am nächsten Tag die gleiche Fehlermeldung zum Vorschein. Also habe ich die Änderungen rückgängig gemacht.
Mit dem Support von Symantec wollte ich mich nicht abquälen und habe ich weiter in Netz gestöbert.
Der Artikel von Mike Graham brachte dann die Lösung. Ich habe allerdings einen höheren Wert genommen.

[code]

Key: HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\VirtFile
Value: VFF Extended Timeout
Type: DWORD
Ich habe einen Wert von 600 eingetragen

[/code]

Neu erstellter Registry Schlüssel
Neu erstellter Registry Schlüssel

Einen Tag später lief meine Sicherung wieder Fehlerfrei. Eine Anmerkung noch, nach dem Ändern der Registry-Schlüssel habe ich jeweils die Symantec-Dienste neu gestartet. Ob dies nötig ist kann ich nicht sagen.

Umzug von Outlook 2003 nach Outlook 2007 oder 2010

In der letzten Zeit habe ich einige Windows XP durch Windows 7 Systeme ersetzt und musste dadurch auch Outlook auf die neuen Rechner umziehen. Dies ist nicht schwer, aber etwas Handarbeit ist nötig. Hier habe ich mal einen kompletten Vorgang festgehalten Wie Outlook 2003  von einem Windows XP Rechner auf ein neues Windows 7 System mit Outlook 2010 umzieht. Diese Vorgehensweise kann auch dazu verwendet werden wenn Outlook auf einen neuen Rechner umziehen soll.

Für den Umzug benötigen wir die persönliche .pst-Datei in der Mails, Anhänge, Kontakte, Adressen, Kalender, Termine, Notizen, lokale Ordner, Unterordner und die  Aufgabenlisten gespeichert sind. Die zugehörige Archive.pst in der Outlook die Archivierten-Elemente speichert und ein paar Windows-Registry-Einträge für die E-Mail-Konten. Wichtig: Es werden keine Passwörter exportiert! Diese müssen später wieder eingegeben werden. Mit entsprechenden Tools ist es natürlich möglich die Passwörter z.B. für den Mail-Account auszulesen sollte man diese zwischenzeitlich vergessen haben.

Schritt 1 – Wo finde ich die .pst-Datei?

Hier der Standardpfad der .pst-Datei. BENUTZER muss durch den eigenen Benutzernamen ersetzt werden.

Windows VersionPfad
Windows XPC:\Dokumente und Einstellungen\BENUTZER\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Microsoft\Outlook
Windows Vista
Windows 7
C:\Users(Benutzer)\BENUTZER\AppData\Local\Microsoft\Outlook

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DriveImage XML – kostenlose Backuplösung

Mit DriveImage XML aus dem Hause Runtime Software erhalten Sie eine für Privatanwender kostenlose Backuplösung. Mit DriveImage XML können Sie Ihre komplette Festplatte sichern und im Notfall wiederherstellen. Die übersichtliche Programmoberfläche ist nur in englischer Sprache verfügbar, was aber kein Problem darstellt. Eine Notfall-CD oder DVD lässt sich mit dem bereitgestellten BartPE Plugin leicht erstellen. Inkrementelle- /differenzielle Backups sind mit DriveImage XML nicht möglich.

Für unser Backup brauchen wir eine zweite Festplatte! Denn sollte die Festplatte beschädigt, zerstört oder gestohlen werden, so wären die Daten und das dazu gehörige Backup nicht mehr vorhanden. Als Backupmedium eignet sich im Heimbereich eine USB-,  externe SATA-Festplatte oder auch ein NAS-Laufwerk. Die SATA-Festplatte bietet dabei die schneller Übertragungsgeschwindigkeit (USB 3.0 nicht berücksichtigt) und damit auch die kürzere Backupzeit. Allerdings kostet ein solches Laufwerk etwas mehr und der PC muss über eine externe-SATA Schnittstelle verfügen. Wer also nur gelegentliche Backups seines Systems machen möchte, kann ruhig zu einer USB-Festplatte greifen. Bei einem NAS Laufwerk sollte man unbedingt darauf achten, dass es per Gigabit-Ethernet angeschlossen ist, sonst dauert der Backupvorgang deutlich länger.

DriveImage XML ist darauf ausgelegt, komplette Partitionen zu sichern . Einzelne Ordner oder Dateien lassen sich also nicht sichern. Für diesen Zweck würde ich zu DirSync oder besser Cobian Backup raten. Natürlich lassen sich einzelne Dateien oder ganze Ordner wiederherstellen.

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